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Injektionen

Als Injektion (lateinisch iniacere:"hineinwerfen") bezeichnet man das parenterale, also unter Umgehung des Verdauungstraktes, Verabreichen von Arzneimitteln in den Körper.

Eine Injektion kann als Spritze in eine Vene (intravenös - i.v.), unter die Haut (subcutan - s.c.) oder in den Muskel ( intramuskulär - i.m.) erfolgen. Dabei kann man gewährleisten, dass Medikamente sicher in den Körper gelangen, die von unserem Magen-Darm-Trakt entweder nicht aufgenommen werden können oder durch Verdauungsenzyme zerstört werden.

Man wählt dies Art der Medikamentengabe, wenn die orale Aufnahme nicht möglich ist oder ein besonders hoher Wirkstoffspiegel erreicht werden soll.

Häufigstes Einsatzgebiet in unserer Praxis ist die Gabe von Heparin zur Blutverdünnung, Insulin zur Diabetesbehandlung, Methotrexat i.v. in der Rheumatherapie und bei der Behandlung mit Vitalstoffen.